BEZIEHUNGSWEISE

für eine starke

Eltern-Kind-Beziehung

6 Monate für mehr Ruhe, Klarheit und Vertrauen im Familienalltag.

Zwei Kinder stehen im Wald. Umgeben von hohen, dunklen Tannen, deren Wipfel sich sanft im Wind wiegen. Schhhhh… der Wind rauscht durch die Baumwipfel und es klingt, als sängen die Bäume ein Lied.

 

Den Kindern läuft ein eiskalter Schauer über den Rücken und genau in diesem Moment realisieren sie: „Wir sind auf uns gestellt und wissen nicht wo wir sind.“

 

Vielleicht denkst du jetzt: „Wären sie nicht weggegangen, hätten sie sich nicht verlaufen.“

 

Aber nein, die beiden haben sich nicht verlaufen. Sie sind auch nicht verloren gegangen.

 

Sie wurden in den Wald gebracht und dort zurückgelassen.

 

Die Dämmerung bricht ein und es wird kalt. Die Kinder kuscheln sich eng aneinander und sind froh, sich wenigstens gegemseitig zu haben. Ihre  Nähe gibt ihnen Hoffnung: „Alles wird gut! Wir schaffen das!“

 

Dann holen sie tief Luft und rufen aus Leibeskräften: „Hilfe, Hilfe, kann uns jemand hören? Hilfe, wir brauchen Hilfe!“

 

Ihre Rufe verhallen im tiefen, dunklen Wald und es scheint als würde das Rauschen des Windes ihre Hilfeschreie verschlucken

 

Alleine und auf sich gestellt beschließen die Kinder sich auf den Weg zu machen. Wohin wissen sie nicht.

 

Vielen Eltern geht’s wie jenen von Hänsel und Gretel im Märchen der Gebrüder Grimm. Und weil sie selbst ratlos sind, sind es auch ihre Kinder.

 

Aber ihre Mamas sind keine Rabenmütter! 

 

Oder glaubst du wirklich, die Eltern von Hänsel und Gretel sind Rabeneltern, weil sie ihre Kinder in den Wald geschickt haben?

 

Das glaube ich nicht! 

Es liegt bestimmt auch nicht daran, dass die Eltern ihre Kinder nicht lieben (die Frauen, mit denen ich arbeite lieben ihre Kinder abgöttisch und würden Himmel und Hölle in Bewegung setzen, damit es ihnen gut geht), trotzdem fühlen sie sich ratlos und überfordert.

 

Dabei wollen sie nur das Beste für ihr Kind. Mehr noch: Sie wollen die beste Mama sein! 

 

Aber kein Kind fragt nach der Besten!

Hast du dir das schon einmal überlegt?

 

Kinder fragen nicht nach perfekten, pädagogisch wertvollen Antworten.

 „Ist es richtig oder falsch?“ fragt kein Kind von Natur aus. Ob es klappt oder nicht zeigt sich – indem Moment in dem sie es ausprobieren.

 

Ist das nicht der beste Weg? Können wir das von den Kindern lernen? Wir versuchen ihnen zu zeigen, wie es richtig ist, weil glauben zu wissen, wie es geht …

 

Gar nichts wissen wir! Der Anspruch: „Ich bin die Mama, ich muss es wissen!“, steht vielen im Weg und belastet nicht nur das eigene Wohlbefinden sondern auch die Mama-Kind-Beziehung.

 

„Es könnte verkehrt sein!“, ist erwachsenes Denken. Genauso die Sorge: „Ich könnte meinem Kind mit meinen Entscheidungen schaden.“

 

Machen wir doch Schluss damit! Bei mir gibt es kein richtig oder falsch.

 

Für mich existieren Individualität und Einzigartigkeit. Zwei schöne Worthülsen, mit denen ich dir sagen will: Du bist die Beste bist, weil du bist.

 

Die Eltern von Hänsel und Gretel waren überfordert. Ihr Mangel war derart groß, dass sie keine andere Wahl hatten, als die Kinder in den Wald zu bringen.

 

Der Gedanke kann befreiend sein, aber Kinder im Wald aussetzen ist wirklich keine Lösung. 

 

Und jetzt mal ehrlich:

Was glaubst du hilft dir, wenn du erschöpft bist?

Was brauchst du, wenn du zweifelst und das Gefühl hast, nichts ist richtig?

 

Brauchst du noch ein Buch oder einen Podcast? Oder doch eine neue, innovative Strategie?

Vielleicht.

Vielleicht auch nicht. Aber sehr wahrscheinlich werden sie deine Fragen nicht beantworten.

 

Was, wenn du nicht noch mehr wissen musst?

 

Was, wenn die Antworten auf deine Fragen sich genau da zeigen, wo du jeden Tag suchst und gleichzeitig nicht gerne hinschaust?

 

-> in der Beziehung zu deinem Kind und in der Verbindung zu dir selbst.

Genau darum geht es in BEZIEHUNGSWEISE Community:

 

BEZIEHUNGSWEISE

6- Monats Membership für starke & tragende Eltern-Kind Beziehungen:

Weg von: „Ich muss alles richtig machen!“

 

Hin zu: „Endlich muss ich nicht mehr so tun,

als hätte ich alles im Griff!“

und jetzt lies das nochmal, mach die Augen zu, atme einmal tief durch und lass das auf dich wirken.

Spürst du den Unterschied??

In BEZIEHUNGSWEISE erfährst du:

Für WEN ist BEZIEHUNGSWEISE?

Für dich, wenn du bereit bist einen Cut zu machen!

 

Spürst oder ahnst du, dass nur du die Veränderung in Gang setzen kannst, die du dir in deinem Leben wünscht? Dann ist BEZIEHUNGWEISE für dich.

 

Wenn du aufhören willst, ständig an dir zu zweifeln und bereit bist, die Verantwortung für dich und deine Beziehungen zu übernehmen – ohne dich länger von der Angst, etwas falsch zu machen, lenken zu lassen.

 

Du hast schon einiges ausprobiert, noch mehr gelesen und erkannt, dass du selbst mit der besten Strategie keine Nähe zwischen dir und deinem Kind herstellen kannst?

 

Dann ist BEZIEHUNGSWEISE für dich.

 

Du bist bereit den Wunsch nach der perfekten Strategie loszulassen?

 

Und willst du endlich echt sein und nicht mehr perfekt?

 

Dann brauchst du Offenheit und die Bereitschaft dich zu sehen: Deine Geschichte, deine Ängste, deine Muster und das, was dein Kind dir spiegelt.

 

Genau das betrachten wir in BEZIEHUNGSWEISE.

 

Wenn du nach schnellen Tipps und noch effektiveren Strategien suchst, dann wirst du hier nicht glücklich. BEZIEHUNGSWEISE ist kein Raum für perfekte Antworten.

 

Wenn du aber verstehen willst, wie deine Geschichte die Beziehung zu deinem Kind beeinflusst, dann herzlich willkommen in der Welt von beziehungsweise!

 

Hi, ich bin Nicole,

und schon in den 90ern auf einem Biobauernhof aufgewachsen.

Heute lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei aufgeweckten Kindern in der Stadt – mit einem großen Garten, drei Marillenbäumen und zwei Gemüsebeeten.

Ich liebe Pflanzen, Wachstum und alles, was sich entfalten darf. Wahrscheinlich bin ich deshalb im zweiten Bildungsweg mit Mitte 20 Kunsttherapeutin geworden.

Nach über 10 Jahren als Bürostute hatte ich genug von Computern, Papier und schlecht gelaunten Teamleiterinnen.

Schon damals wusste ich, dass ich als Mama flexibel und unabhängig sein will, dass ich mit Kindern und Familien arbeiten werde, hätte ich vor 15 Jahren aber nicht gedacht.

„Ich weiß schon so viel!“, habe ich mir nach fast fünf Jahren in Ausbildung gedacht. Als frisch gebackene Mama war ich trotzdem oft hilflos und überfordert. Mit meinen Kindern habe ich ein neues Leben begonnen und die Frage: „Wie geht’s das richtig?“, habe ich mir dabei gestellt.

Die Sehbehinderung unseres zweiten Kindes hat die Karten neu gemischt. Seine Besonderheit hat mir geholfen meine zu sehen und so lag es auf der Hand, dass ich meine Erfahrungen als Mama von einem besonderen Kind mit meiner Ausbildung als Kunsttherapeutin verbinde.

Ich kenne keine „schlimmen“ Kinder (obwohl ich früher auch dachte, dass es sie gibt).

Verhalten ist Sprache – das ist mein Leitsatz und Beziehungen sind das Feld, in dem wir uns erfahren und entwickeln.

Ich sehe Familiensysteme ganzheitlich und frage nie: „Was stimmt hier nicht?“

Ich frage: „Was versucht das Kind zu zeigen?“ und diese Frage hat auch mir immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet und Wege gezeigt.

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